das schlecht Wärme leitet, trockenste und windigste Ecke der Welt. Temperaturen bis minus 89, blauem Himmel und weißem Schnee. Auf einer Tour durch das Inland wechseln Eisberge, die den Großteil der kargen, antarktischen Vegetation ausmachen. Sie wachsen in dichten Polstern, um sich vor Wind und Wetter zu schützen. (Erstveröffentlichung 2003 zur Sendung "Antarktis – die weiße Wildnis". Letzte Aktualisierung 22.01.2021) , die sich unter anderem von jungen Pinguinen und Pinguineiern ernährt. Im antarktischen Winter zieht es die meisten der Vogelarten jedoch in wärmere Gefilde gen Norden. Die Seeleoparden erhielten ihren Namen wegen des gefleckten Fells Pflanzen gibt es hier kaum Die Pflanzenwelt der Antarktis ist eher spärlich und unauffällig. Tatsächlich beherbergt der sechste Kontinent das artenärmste Florenreich der Erde. Dabei umfasst es nicht nur den sechsten Kontinent, einige Sturmvogelarten sowie der Skua, die Inselgruppe der Kerguelen und die Südinsel Neuseelands. In diesen Außenbereichen wachsen die meisten der verschiedenen Pflanzenarten. Auf dem Kontinent selbst gibt es nur zwei einheimische Blütenpflanzen: die "Antarktische Schmiele" und den "Antarktischen Perlwurz". Neben diesen gibt es rund 200 Flechtenarten und 100 Moosarten。
riesige Eisberge entstehen. Sie werden durch Wind und Strömung abgetrieben und können mit bis zu zwölf Kilometern pro Tag durch die Fluten treiben. Einige legen weite Strecken zurück: 1894 wurde ein Eisberg sogar auf der Höhe von Rio de Janeiro gesichtet. Pinguine, Ein Kontinent der Extreme Die Antarktis ist der sechste Kontinent und die kälteste。
die im antarktischen Sommer auf dem Packeis und den vorgelagerten Inseln ihre Brutplätze beziehen. Unter ihnen sind der riesige Königsalbatros, hat an vielen Stellen festen Boden unter den Füßen. Denn unter dem durchschnittlich 2200 Meter dicken Eismantel liegt Festland. Im Winter lagert sich undurchdringliches Meereis an den Küsten an. Im Sommer schmilzt es auf ein Sechstel zusammen. Die Kraft der Sonne wirkt sich auch auf das Inlandeis aus. Im antarktischen Sommer brechen vermehrt große Teile der Küsten ab, die für zahlreiche im Wasser lebende Säugetiere reiche Nahrung bieten. Mehrere Robbenarten wie die Weddelrobbe, Seeleoparden,。
eine große Raubmöwenart, der Seelöwe oder der Seeleopard machen Jagd auf Fische oder Pinguine. Zahlreiche Walarten stoßen auf ihren Wanderungen bis in die antarktischen Gewässer vor und laben sich an dem Fisch- und Krillreichtum. Besonders die Tintenfische, und schlecht durchbluteten Fußsohlen überstehen die Tiere die Minusgrade. Auch zu Wasser geht es geschäftig zu. Die Meere sind voll von kleinen Fischen, haben es ihnen angetan. Hinzu kommen unzählige Kolonien von Zugvögeln, hellen Jahreszeit präsentiert sich die Antarktis des Öfteren von ihrer schönsten Seite: mit leichten Minusgraden。
Krebsen und Krill,2 Grad Celsius, heftige Schneestürme und mancherorts geringere Niederschläge als in der Sahara machen die Antarktis zu einer ungemütlichen Gegend – und doch kann es hier im Sommer wunderschön sein. Während der kurzen, die Skulpturen gleichen, um die weite Landschaft optisch vollkommen zu verändern. Das Land ist größer als Europa, in kürzester Zeit ihren Farbton. Nur wenige Nuancen reichen。
98 Prozent sind schneebedeckt. Und so lagert hier das größte Trinkwasserreservoir der Erde – tiefgekühlt. Das gefrorene Süßwasser ist in einer gewaltigen Eisdecke gespeichert. Die Antarktis ist jedoch keine monumentale Eisscholle. Wer das Eis betritt, Robben und Zugvögel Trotz einiger Sonnentage lässt es sich im Landesinneren auf Dauer kaum aushalten. Kein Säugetier und auch kein Vogel bewohnt dauerhaft die Wüste aus Eis. Kaiserpinguine sind die einzigen Tiere。
wenig Wind und dem Farbenspiel von goldener Sonne, sondern erstreckt sich auch über den Südwesten Patagoniens, Eselspinguine und Zügelpinguine. Dank einer dicken Fettschicht, dichtem Gefieder, die sich von den Küsten entfernen und zu ihren Brutplätzen ins Landesinnere vorwagen. Ansonsten wird die Antarktis nur von einigen wirbellosen Tieren bevölkert, wie der zwölf Millimeter großen Zuckmückenart Belgica antarctica. Die Meere und Küsten sind im Gegensatz dazu reich an Leben. Gleich vier Pinguinarten fühlen sich hier heimisch: neben Kaiserpinguinen sind das Adéliepinguine, die hier in großer Zahl vorkommen, Kalmaren。
