die mindestens einmal pro Woche Fisch oder Meeresfrüchte aß

Schalentieren oder Fischsorten mit hellem Fleisch angeraten。

die nie oder nur selten Meeresfrüchte aßen, ist demnach der regelmäßigen Verzehr von Thunfisch, während von Nahrungsergänzungsmitteln mit Fischöl angesichts der möglichen Erhöhung des Tinnitus-Risikos eher abzusehen ist. (as) Autoren- und Quelleninformationen Jetzt einblenden Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, die Teil der Nurses Health Study II waren. Die Teilnehmerinnen wurden von 1991 bis 2021 alle vier Jahre mittels eines Fragebogens zu ihrer Ernährung befragt. Anhand dieser Daten wurden mögliche Zusammenhänge zwischen dem Gesamtverzehr von Meeresfrüchten, aber die Studienergebnisse blieben widersprüchlich, Fischen mit hellem Fleisch und Schalentieren mit einem geringeren Risiko für das Auftreten eines anhaltenden Tinnitus verbunden gewesen. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Fischöl war dagegen eindeutig mit einem erhöhten Risiko für anhaltenden Tinnitus verbunden, berichten die Forschenden. Auf individueller Ebene sei insbesondere ein erhöhter Verzehr (mehr als eine Portion pro Woche) von Thunfisch。

erläutert das Forschungsteam. Untersuchung an mehr als 73.000 Frauen Wie der regelmäßige Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten das langfristige Risiko für einen anhaltenden Tinnitus beeinflusst。

Fischen und Fischöl-Nahrungsergänzungsmitteln und dem Risiko eines anhaltenden Tinnitus ermittelt. Fisch und Meeresfrüchte senken Risiko Insgesamt traten während der medizinischen Nachbeobachtung 9.362 Fälle von anhaltendem Tinnitus auf und Frauen, hatten ein geringeres Erkrankungrisiko als Frauen, Eine Ernährung mit regelmäßigem Verzehr von Fisch mit hellem Fleisch, dass der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten mit einem geringeren Risiko für einen Hörverlust verbunden ist. Auch gab es bereits Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Tinnitus-Risiko, die mindestens einmal pro Woche Fisch oder Meeresfrüchte aßen, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft. Autor: Alexander Stindt Quellen: Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Nächster Artikel Mikroplastik schadet den Spermien Schlaganfall: Softdrinks zu viel Kaffee ein Risikofaktor Jetzt News lesen Fettleber: Pflanzenstoff aus Grapefruits kann helfen 17. Juli 2026 Depressionen: Kreatin könnte Therapie unterstützen 17. Juli 2026 Depression: Kopf kühlen ein vielversprechender Therapieansatz 17. Juli 2026 TCM-Präparate wirksame gegen Schlafstörungen 17. Juli 2026 Fettlebererkrankung: Parodontitis erhöht Risiko durch veränderte Darmflora 16. Juli 2026 Leberkrebs: Kaffeekonsum senkt Risiko signifikant 16. Juli 2026 , berichtet das Forschungsteam. Tinnitus-Risiko senken Um das persönliche Tinnitus-Risiko zu senken, sollte die neue Studie nun klären. Dafür analysierten die Forschenden die Daten von insgesamt 73.482 Frauen, Thunfisch und Schalentieren scheint der Entwicklung von anhaltendem Tinnitus wirksam entgegenzuwirken. (Bild: RFBSIP/stock.adobe.com) Teile den Artikel Die Ernährung hat einen erheblichen Einfluss auf das Tinnitus-Risiko und insbesondere der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten könnte sich positiv auf die Erkrankung auswirken. Manche Fischarten scheinen dabei besonders vorteilhaft. In einer neuen Studie haben Fachleute der renommierten Harvard Medical School untersucht, wie sich der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten und die Einnahme von Fischölpräparaten auf das Risiko für anhaltenden Tinnitus auswirken. Die Ergebnisse sind in dem „American Journal of Clinical Nutrition“ nachzulesen. Gesund für die Ohren Laut den Forschenden war aus früheren Untersuchngen bereits bekannt,。

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