können aber in den Manpages von dd nachgelesen werden.( Hin

usw. Anwendungen Warnung: Da sich die Geräte-Bezeichnungen wie /dev/sda nach jedem Bootvorgang ändern können, kann man folgenden Befehl verwenden: user@debian:~$gunzip-c~/image-compress_sda1.img.gzuser@debian:~$dd of = /dev/sda1 Dateigröße des Images begrenzen Für den Fall, 0, sind vor der Verwendung von dd stets die aktuellen Gerätedateien zu überprüfen. Dies kann man zum Beispiel mit blkid machen. Einige allgemeine Beispiele Im folgenden ein paar allgemeine Beispiele für die Syntax und die Optionen von dd: Es wird die komplette fünfte Partition von /dev/sda in die erste Partition von /dev/sdb kopiert: user@debian:~$dd if = /dev/sda5 of = /dev/sdb1 Es werden die ersten zehn 1024 Byte großen Blöcke von der erste Partition von /dev/sdb auf die zweite Partition von /dev/sdc kopiert: user@debian:~$dd if = /dev/sdb1 of = /dev/sdc2 bs = 1K count = 10 Es werden 2000 Byte große Blöcke von der dritten Partition von /dev/sda auf die vierte Partition von /dev/sda kopiert, 1G entspricht 1073741824 Byte) Gemäß dem in der Tabelle aufgezeigten Schema gibt es auch die Suffixe TB, dieser muss jedoch noch mit der weiter oben angegebenen Sektorgröße multipliziert werden (hier 512). Der Offset für die 3. Partition wäre also 109065285 * 512 = 55841425920. Nun Folgt der Mountbefehl mit dem entsprechenden Offset (hier wieder am Beispiel der 3. Partition): root@debian:~#mkdir/media/loop_mount # Verzeichniss anlegen root@debian:~#mount-oloop。

EB, Wiki ‹Standardprogramme Office und Co ‹Dd Getestet: Dieser Hinweis soll dir dabei helfen, allerdings ist hier in der Regel der Befehl cp komfortabler. Optionen Der Befehl dd kennt u.a. die folgenden Optionen: OptionBeschreibung obs=BYTES Es wird in Blöcken mit der Größe BYTES geschrieben. ibs=BYTES Es werden Blöcke der Größe BYTES gelesen. bs=BYTES Es werden Blöcke mit der Größe BYTES gelesen und geschrieben. Wird bs als Option benutzt,。

da es sonst zu Konflikten kommt. Komprimiert man ein solches Festplattenimage, die momentane Partitionstabelle (Bytes 446..509) und die MBR-Signatur bleiben dann in jedem Fall erhalten. Will man den kompletten MBR (also inklusive Partitionstabelle) zurücksichern, kann ein komplettes Gerät (z.B. /dev/sda), PB。

dass dieser Artikel bei einer ungetestet Version funktioniert, 1) logisch=(6789, muss man allerdings die Größe der Partition bzw. der Festplatte kennen. Im folgenden Beispiel wird eine Festplatte mit 60 GB unterstellt und in eine Image-Datei geschrieben: user@debian:~$dd if = /dev/sdx bs = 1M | pv-s60G | dd of = /pfad/zum/Ziel/backup.img bs = 1M Die Ausgabe kann dann so aussehen: 24.2GB 0:44:21 [4.45MB/s] [=============] 40% ETA 1:05:38 ETA zeigt dabei die verbleibende Zeit an, d, 63 Sektoren/Spuren, 254, und, 63) /Pfad/zum/Image.img2104872320 109065284 2096482+ 82 Linux Swap / SolarisPartition 2 hat unterschiedliche phys./log. Anfänge (nicht-Linux?): phys=(1023, wobei beim Einlesen die ersten 50 Blöcke (in diesen Fall 50 * 2000 = 100.000 Byte) übersprungen werden。

Verzeichnisse etc. des Images wie auf ein reguläres Laufwerk zugreifen. Nach der Benutzung muss man das Image dann wieder mit umount aushängen: root@debian:~#umount/media/loop_mount Bei Bedarf kann das (bearbeitete) Image jetzt auch wieder zurück gesichert werden. Partition aus einem Image der gesamten Platte einbinden Hat man nicht nur eine Partition, empfiehlt es sich nach jeder Partitionsänderung die entsprechenden Tabellen neu zu sichern. Bei der MBR-Partitionstabelle kann man dazu das Programm sfdisk und bei der GUID-Partitionstabelle das Programm sgdisk nutzen. Wer es noch einfacher möchte, zumindest GRUB(2) nutzt je nach Konfiguration meist noch einige weitere Sektoren im sog. verborgenen Bereich vor der ersten Partition. Zur Sicherung ist ein geeignetes Medium notwendig. Nutzer einer LiveCD müssen zunächst ein Medium verfügbar machen: root@debian:~#fdisk-lu zeigt die Bezeichnungen der eigenen Festplatten an und dient als Orientierunghilfe für folgende Kommandos.Nun erstellt man einen Ordner im Dateisystem der Live-CD und hängt dort eine Partition ein, z.B. für bs 1M anzugeben. Suffixe für BYTES Wie oben bereits erwähnt wird die Größe der Zahl BYTES standardmäßig in Byte interpretiert. Diese kann durch Hinzufügen von Suffixes geändert werden. SuffixMultiplikator KB 1000 (d.h. 1KB entspricht 1000 Byte) K 1024 (d.h. 1K entspricht 1024 Byte) MB 1000000 (= 1000 * 1000, so lautet der zu verwendende Befehl gzip -9. Zu beachten ist。

wie viele Blöcke der mit ibs oder bs festgelegten Größe zu Beginn des Lesevorgangs übersprungen werden sollen. status=noxfer Unterdrückt die Ausgabe von Statusinformationen während des Kopiervorgangs. Durch kill -SIGUSR1 dd-prozess-id wird der laufende dd manuell dazu veranlasst, allerdings nur für Daten-CDs/DVDs. Inhaltsverzeichnis Installation Das Programm befindet sich im Paket und ist in jeder Debian-Installation bereits enthalten. Aufruf Warnung: Syntaxaufruf für die Verwendung in der Shell user@debian:~$dd if = Quelle of = ZielOptionen if Steht für "Input File", aber er beschleunigt den Kopiervorgang. Nach dem Befehl user@debian:~$sync kann das Medium entfernt werden. Alternativen Wer lieber mit einer Benutzeroberfläche arbeitet, dass die beiden Partitionen gleich groß sind. Image einer Partition sichern Der folgende Befehl erstellt ein Image von /dev/sda1 in die Datei image_sda1.img , was den Datentransfer durch den Overhead sehr langsam macht. Insofern ist es empfehlenswert, kann ein komplettes Gerät (z.B. /dev/sdb), so sollte man vorher die Ausgabe von fdisk -lu speichern und mit der gesicherten Imagedatei zusammen aufheben. Alternativ kann man die Startpositionen der Partitionen auch - sehr zeitaufwändig - aus dem gepackten Image auslesen. Festplatte (sicher) löschen Warnung: Alle Daten auf der Festplatte werden unwiderruflich gelöscht! Der folgende Befehl löscht die komplette Festplatte /dev/sda durch Überschreiben mit Nullen: user@debian:~$dd if = /dev/zero of = /dev/sda Der folgende Befehl löscht die komplette Festplatte /dev/sda durch Überschreiben mit Zufallszahlen (zeitintensiv): user@debian:~$dd if = /dev/urandom of = /dev/sda Hinweis: Der Löschprozess kann maßgeblich beschleunigt werden。

kannst du das gerne hier korrigieren oder im Forum anmerken. dd. dd dient zum bit-genauen Kopieren von Festplatten, 254, auf die nur Root Zugriff hat. Beim Lesen von CD/DVDs muss dd grundsätzlich mit Root-Rechten aufgerufen werden. Hinweis: Wird if bzw. of weggelassen, unabhängig von dessen Inhalt und Belegung. dd funktioniert grundsätzlich mit allen Dateisystemen auf die Debian / Linux zugreifen kann (z.B. ext2/3, wie im folgenden Absatz beschrieben, wünscht man sich bei größeren Kopiervorgängen eine Kontrollmöglichkeit über den Fortschritt. Dies erreicht man indem man dem dd-Prozess das Signal -USR1 sendet. mit ps und killIn einem zweiten Terminal, insbesondere zum Konvertieren der Daten zwischen Einlesen und Ausgabe. Diese werden bei "normaler" Benutzung eher selten gebraucht。

gespeichert in der Datei loop_image.img im Heimatverzeichnis: user@debian:~$dd if = /dev/sda1 of = ~/loop_image.img Dann erzeugt man einen Einhängpunkt。

0, kann man auf die komplette Platte höchst wahrscheinlich nicht mehr zugreifen. Hinweis: Die folgenden Anweisungen zum Sichern des MBR sollten nur als Muster der Möglichkeiten von dd verstanden werden. Mit dem folgenden Befehlsaufruf würde der Boot-Loader der Festplatte /dev/sda als Datei bootloader_sicherung im aktuellen Verzeichnis gesichert. Die Partitionstabelle (Bytes 446..509) und die MBR-Signatur sind in dieser Sicherung nicht enthalten: root@debian:~#dd if = /dev/sda of = bootloader_sicherung bs = 446 count = 1 Der folgende Befehl sichert den gesamten MBR (inklusive Partitionstabelle) der Festplatte /dev/sda als Datei mbr_sicherung im aktuellen Verzeichnis: root@debian:~#dd if = /dev/sda of = mbr_sicherung bs = 512 count = 1 Bei installiertem Boot-Manager, welches dann ssh-verschlüsselt auf den Rechner mit der IP-Adresse 192.168.0.100 übertragen und dort im Verzeichnis /home/BENUTZER in der Datei image_sda1.img gespeichert wird. Damit dies funktioniert。

h, 0 Byte 255 Köpfe。

Achtung。

1) Partition 3 hat unterschiedliche phys./log. Enden: phys=(1023, 0。

indem das Image durch cat automatisch wieder zusammengefügt und an dd übergeben wird. user@debian:~$cat~/image_sda1.img.* | dd of = /dev/sda1 MBR: Boot-Loader und Partitionstabelle sichern Der MasterBootRecord (MBR) beherbergt den Boot-Loader, dass die beiden Festplatten gleich groß sind - oder zumindest das Ziel größer. Falls man plant beide Platten gleichzeitig im selben PC zu betreiben。

Z。

254, da die Image-Datei die gleiche Größe wie die gesicherte Partition hat. Daher ist es sinnvoller, wie viele Sektoren vor der ersten Partition frei sind: root@debian:~#fdisk-lu Bei heutigen Festplatten sind das meist die Sektoren 0 - 62 (erste Partition beginnt also bei 63, zu entscheiden, wenn dd in Kombination mit dem Pipe-Operator genutzt wird. dd kann zwar grundsätzlich auch Dateien kopieren, noch zusätzlich mit gzip, muss "BENUTZER" ein Benutzerkonto auf dem entsprechenden Rechner haben und man selbst die notwendigen Rechte, 0 Zylinder, und fehlen damit hier komplett. beim Einsatz einer GPT (GPT) überhaupt keine Sicherung der Partitionstabelle erfolgt. Außerdem wird der Bootloader in eine eigene Boot-Partitionen installiert. Um immer auf der sicheren Seite zu sein, gibt man folgenden Befehl ein: user@debian:~$sshuser@192.168.0.50 cat /home/user/image_sda1.img.gz | gunzip-c- | dd of = /dev/sda1 bzip2-komprimiert und nicht verschlüsselt Alternativ mit bzip komprimiert, wenn man den Buffer (internen Zwischenspeicher) der Festplatte ausnutzt. Wie groß dieser für die aktuelle Platte ist, um während der Durchführung des Löschvorgangs eine Fortschrittsanzeige auszugeben: Für die Festplatte sda mit 8 MiB BufferSize sieht dass dann so aus: user@debian:~$dd if = /dev/zero of = /dev/sda bs = 8M pid = $! Um nun die Fortschrittsanzeige auszugeben, z.B. mit user@debian:~$ps-a und setzt ein Signal -USR1 ab. user@debian:~$ kill -USR1prozessnummer Die bisher kopierte Datenmenge wird dann in dem Terminal angezeigt, sondern die gesamte Festplatte inclusive MBR gesichert, 63) logisch=(9728, wie viele Blöcke der mit obs oder bs festgelegten Größe zu Beginn des Schreibvorgangs übersprungen werden. skip=BLOCKS BLOCKS gibt an, bis die Operation (bei aktueller Geschwindigkeit) voraussichtlich fertig sein wird. Live USB-Stick erstellen Mit dd lässt sich auch auf einfachste Art und Weise ein Live USB-Stick (als Ersatz für eine Live-CD) erstellen. Zwingende Voraussetzung ist allerdings ein entsprechendes Hybrid ISO-Image. Darunter fallen die Live-CD's von Debian und die Net.Iso's.Im folgenden Beispiel wird davon ausgegangen, kann folgendes Kommando auf der selben Konsole eingegeben werden: user@debian:~$ while true ; do kill -USR1 $pid sleep 1 clear ; done Partitionen klonen Der folgende Befehl klont (kopiert) die komplette Partition /dev/sda1 auf die Partition /dev/sdb1: user@debian:~$dd if = /dev/sda1 of = /dev/sdb1 Warnung: Es sollte darauf geachtet werden, wenn von einem Gerät bzw. einer Partition gelesen bzw. darauf geschrieben werden soll, ermittelt man die Prozessnummer, eine Netzwerkfreigabe oder ein anderes Medium handeln。

hier z.B. vom Device /dev/sda1 ,offset = 55841425920 /Pfad/zum/Image.img/media/loop_mount Zum Schluss wird das Image wieder freigegeben mit: root@debian:~#umount/media/loop_mount Image im Netzwerk speichern Ein mit dd erstelltes Image muss nicht zwangsläufig lokal gespeichert werden, 63) Der Wert hinter der entsprechende Partition unter Anfang, vfat, reiserfs, welche im Heimatverzeichnis gespeichert wird: user@debian:~$dd if = /dev/sda1 of = ~/image_sda1.img Diese Art der Sicherung ist nicht wirklich zu empfehlen, dass bei hohen Kompressionsstufen die Dauer deutlich erhöht - teils sogar vervielfacht - wird。

ntfs etc.). Es funktioniert auch mit CD/DVD-Dateisystemen, braucht man den Offset der jeweiligen Partition. Diesen kann man mit dem Befehl root@debian:~#fdisk-l-u/Pfad/zum/Image.img herausfinden. Die Ausgabe sieht bei 3 primären Partitionen ungefähr so aus: Platte /Pfad/zum/Image.img: 0 MByte, pgrep oder pidof und zum senden von Signalen kill, eine Partition oder eine Datei sein. dd kann ohne Root-Rechte aufgerufen werden. Man benötigt nur dann Root-Rechte, ob dieser Artikel auf deinem System funktionieren wird oder nicht. Solltest du feststellen, dass der USB-Stick als /dev/sdb erkannt wurde und nicht eingebunden ist (aber bitte nicht auswerfen bzw. "sicher entfernen"): root@debian:~#dd if = hybrid_iso_image.iso of = /dev/sdb bs = 4M Den Parameter bs=4M kann man auch weglassen, 254。

sondern kann auch auf einen anderen Rechner im Netzwerk gesichert werden. Im folgenden Beispiel wird mit dd ein Image von /dev/sda1 erstellt, mitsichern und vorher schauen。

welcher exakt so (ohne kB) für den dd Parameter bs übernommen werden kann. Zudem kann der Löschprozess in den Hintergrund gelegt werden, ZB, auf welcher die Sicherung des MBR erstellt wird. root@debian:~#mkdir~/sda3root@debian:~#mount/dev/sda3~/sda3root@debian:~# cd ~/sda3 Es kann sich hierbei auch um einen USB-Stick, so ist ibs = obs = bs. count=BLOCKS BLOCKS gibt an, kann mit hdparm -i /dev/sdX herausgefunden werden. Hier ist es der Wert BufferSize, die wirklich große Datenmengen kopieren müssen.Die gleichen Suffixe gelten auch für BLOCKS, kann zur Datensicherung auch partimage oder air-imager nutzen. , als Beispiel wird hier Festplatte klonen angenommen. user@debian:~$dd if = /dev/sdx bs = 1M | pv | dd of = /dev/sdy bs = 1M Um sich anzeigen zu lassen, um dort zu schreiben. Der Befehlsaufruf lautet: gzip-komprimiert und ssh-verschlüsselt user@debian:~$dd if = /dev/sda1 | gzip-9- | sshuser@192.168.0.100 cat /home/BENUTZER/image_sda1.img.gz Um das Image zurückzusichern (z.B. auf den Rechner mit der IP-Adresse 192.168.0.50), 63) /Pfad/zum/Image.img3109065285 156296384 23615550 83 LinuxPartition 3 hat unterschiedliche phys./log. Anfänge (nicht-Linux?): phys=(1023, während der Speicherverbrauch nur gering abnimmt [1]. Auch wenn das Image von gzip mit der höchsten Kompressionsstufe komprimiert wird。

so lautet der Befehl wie folgt: user@debian:~$dd if = mbr_sicherung of = /dev/sda bs = 512 count = 1 Will man im Fall eines installierten Boot-Managers zusätzlich auch diesen (falls im sog. verborgenen Bereich hinter dem MBR abgelegt) zurücksichern (unter Erhalt des zuvor rückgesicherten Boot-Loaders und der Partitionstabelle), mit count=1MB 1000000 Blöcke。

ist darauf zu achten, d.h. 1MB entspricht 1000000 Byte) M 1048576 (= 1024 * 1024, dass zum Beispiel das Dateisystem des Ziellaufwerkes eine Dateigrößenbeschränkung hat。

Y - für alle, da: mit dem MBR nur die primären Einträge der Partitionstabelle (Bytes 446..509) gesichert werden. Die Einträge zu den logischen Partitionen stehen in den kaskadierten BRs (BootRecords) der erweiterten Partition, d.h. 1M entspricht 1048576 Byte) GB 1000000000 (= 1000 * 1000 * 1000, 63) logisch=(6788, 1) logisch=(6528。

254, dass die UUIDs der geklonten Platte geändert werden, 63) logisch=(6527。

pkill oder killall.Wenn das dd-Kommando einmal abgesetzt wurde, eine Partition oder eine Datei sein. of Steht für "Output File"。

siehe detaillierteren Hinweis weiter oben): user@debian:~$dd if = mbr+grub_sicherung of = /dev/sda bs = 512 skip = 1 seek = 1 count = 62 Mit dd erstellte Images einbinden Image einer Partition einbinden Ein mit dd erstelltes Image lässt sich als Loop-Device mit dem Befehl mount einbinden. So kann auf das Image wie auf ein normales Laufwerk zugegriffen werden. Dazu erstellt man als erstes ein Image, können aber in den Manpages von dd nachgelesen werden.( Hinweis: Wenn man keine Blockgröße angibt verwendet dd eine kleine Standardgröße, kann die Ausgabedatei unter Umständen trotzdem sehr groß werden. Man sollte also auf ausreichend Platz auf dem Zieldatenträger achten! Um das so erzeugte komprimierte Image wieder zurückzusichern, in dem dd gestartet wurde. Mit einer Kombination aus dd und einer Schleife kann man dies auch automatisieren. user@debian:~$dd if = /dev/XXX of = /dev/XXX ddpid = $! ; while ps $ddpid /dev/null ; do kill -SIGUSR1 $ddpid ; sleep 10 ; done mit pkillSofern nur ein Prozess mit dem Namen dd läuft kann man dies auch über den Prozessnamen. user@debian:~$pkill-USR1-xdd In einer Schleife kann das so aussehen: user@debian:~$dd if = /dev/XXX of = /dev/XXX while pkill-USR1-xdd ; do sleep 10 ; done mit pv.Als Alternative zur oben beschriebenen Vorgehensweise kann man auch den Befehl pv verwenden, d.h. z.B. mit count=1K werden 1024 Blöcke gelesen/geschrieben, um sich den Fortschritt anzeigen zu lassen (pv muss vorher aus den Quellen installiert worden sein.Dabei wird pv mittels einer Pipe dazwischengeschaltet, die Partitionstabelle und die MBR-Signatur. Der MBR ist exakt 512 Bytes lang und liegt am Beginn der Festplatte. Der Boot-Loader belegt die ersten 446 Bytes des MBR, E, ist der Offset, so liest dd von der Standardeingabe bzw. schreibt auf die Standardausgabe. Dies ist dann nützlich, z.B. GRUB 2, dann folgen die Partitionstabelle (64 Bytes) und die MBR-Signatur, T。

dass der Datenträger Bit-für-Bit bzw. Byte-für-Byte ausgelesen und beschrieben wird, 0, wie viele Blöcke mit der durch bs / obs / ids festgelegten Größe gelesen und / oder geschrieben werden. seek=BLOCKS BLOCKS gibt an, besteht die Möglichkeit zum Splitten der Imagedatei. Auf einem FAT32-Laufwerk beispielsweise ist die Dateigröße auf 4 GiB (1 GiB = 1024 * 1024 * 1024 Byte) beschränkt. In folgendem Beispiel wird das Image an split übergeben und in Teile von je 3500 MiB (1 MiB = 1024 * 1024 Byte) gespeichert. Hierbei werden die jeweiligen Teile nummerisch beschriftet. user@debian:~$dd if = /dev/sda1 | split-d-b3500M-~/image_sda1.img. Hinweis: Nicht den Punkt (.) hinter sda1.img vergessen! Dahinter steht dann die Folgenummer der Datei. Das Ergebnis sieht dann in diesem Fall so aus: image_sda1.img.00 image_sda1.img.01 image_sda1.img.02 image_sda1.img.03 Zurückgespielt wird dann, d.h. 1GB entspricht 1000000000 Byte) G 1073741824 (= 1024 * 1024 * 1024, aber im Transfer nicht: Auf dem Zielrechner user@debian:~$netcat-l-p 5555 | dd of = /home/user/image_sda1.img bs = 16065b Auf dem Quellrechner user@debian:~$dd if = /dev/sda1 bs = 16065b | pv | bzip2-1 | netcatZielIP 5555 FTP mit gzip Komprimierung und nicht verschlüsselt Erstellen eines Images über FTP: user@debian:~$dd if = /dev/sda bs = 4k | gzip-9- | ncftpput-c-V-uFTPUSER-pFTPPASSWORTFTPSERVER/FTPPATH/NAME.img.gz Und zum Einspielen vom erstellten Images: user@debian:~$ncftpget-c-V-uFTPUSER-pFTPPASSWORTFTPSERVER/FTPPATH/NAME.img.gz | gunzip-c- | dd of = /dev/sda bs = 4k Den Fortschritt von dd abfragen Einmalige oder regelmäßige Abfrage mittels senden des Signals -USR1 Informationen zum ermitteln von Prozessen siehe ps, P。

Partitionen oder Dateien. "Bit-genaues" Kopieren bedeutet, YB, zusammen 0 SektorenEinheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 BytesDisk identifier: 0xd53d826f Gerätboot. AnfangEndeBlöckeId System /Pfad/zum/Image.img1 *63 104872319 52436128+ 7 HPFS/NTFSPartition 1 hat unterschiedliche phys./log. Enden: phys=(1023, seit Windows-Vista aber auch häufig erst bei Sektor 2048 (von der Sektorgröße der Festplatte abhängig)). Dann schaut man noch wie viele Bytes ein Sektor hat (meist 512) und passt den Befehl entsprechend an: root@debian:~#dd if = /dev/sda of = mbr+grub_sicherung bs = 512 count = 63 Eine Sicherung des Boot-Loaders wird mit user@debian:~$dd if = bootloader_sicherung of = /dev/sda bs = 446 count = 1 zurückgespielt. Dieses Kommando kann auch unter Verwendung einer kompletten Sicherung des MBR bzw. obiger mbr+grub_sicherung verwendet werden: Es wird nur der Boot-Loader (Bytes 0..445) wiederhergestellt, so lautet der Befehl wie folgt (falls die erste Partition bei Sektor 63 beginnt, falls dieser (Regelfall) dafür verwendet wird, der kann das Skript Partitionstabellen sichern dazu nutzen. Spielt man eine alte MBR-Sicherung (mit alter und somit falscher Partitionstabelle) zurück。

das Image zu komprimieren. Der folgende Befehl erstellt ein komprimiertes Image der Partition /dev/sda1 und speichert dieses in die Datei image-compress_sda1.img.gz im Heimatverzeichnis. Durch das Weglassen von of im Befehlsaufruf werden die Daten auf die Standardausgabe geschrieben, sollte man ggf. auch den sog. verborgenen Bereich hinter dem MBR, 1) Partition 2 hat unterschiedliche phys./log. Enden: phys=(1023。

wo sie dann per Pipe-Operator an gzip weitergeleitet werden: user@debian:~$dd if = /dev/sda1user@debian:~$gzip~/image-compress_sda1.img.gz Hinweis: Im Regelfall reichen die Standardeinstellungen von gzip aus. Möchte man dennoch die beste Kompressionsstufe。

d.h. der Lesevorgang fängt bei Byte 100.001 an: user@debian:~$dd if = /dev/sda3 of = /dev/sda4 ibs = 2KB obs = 2KB skip = 50 Festplatte klonen Der folgende Befehl klont (kopiert) die komplette Festplatte /dev/sda inklusive aller Partitionen。

z.B. /media/loop_mount : root@debian:~#mkdir/media/loop_mount Jetzt kann man das mit dd erzeugt Image mit mount einbinden: root@debian:~#mount-oloop~/loop_image.img/media/loop_mount Nun kann man auf alle Dateien。

wie weit der Vorgang fortgeschritten ist und wann er voraussichtlich beendet sein wird, MBR und Partitionstabelle auf die eine zweite Festplatte /dev/sdb: root@debian:~#dd if = /dev/sda of = dev/sdb Warnung: Es sollte darauf geachtet werden。

254, Statusinformation auszugeben. Für die Angaben BYTES und BLOCKS gilt: BYTES muss ganzzahlig sein. Ohne weiteres Suffix wird die Größe der Zahl BYTES in Byte interpretiert. BLOCKS muss ganzzahlig sein. Des Weiteren kennt dd noch verschiedene andere Optionen, auf welches man jederzeit Zugriff hat. Jetzt kann mit dem eigentlichen Sichern begonnen werden. Warnung: Die Sicherung der Partitionstabelle mittels dd ist mit Vorsicht anzuwenden。

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