erwartet euch beim A2L ein etwas komplexeres Prozedere . Das liegt schlicht an der schieren Größe der Bauteile. Die gute Nachricht: Der Karton ist nicht zu schwer und alles ist extrem sicher in vielen Einzelteilen verpackt. Der Lieferumfang ist üppig: Druckerbasis。
wirklich jeder, bekommt diesen Drucker fehlerfrei zusammengebaut. Design: Stützen Dämpfer für die Masse Ein Bettschubser in dieser Größenordnung bewegt auf der Y-Achse gewaltige Massen. Um das Portal zu stabilisieren, Resonanzdämpfer, erfahrt ihr in unserem Test. Bambu Lab A2L 3D-Drucker: Bambu Lab A2L Combo (inkl. AMS Lite): Wer schreibt diesen Test? Ich bin Thommy und ich begeistere mich für Smart Home。
dem Einstecken des USB-Kabels und dem Entfernen der Z-Sicherungen baut ihr den Purge Wiper (Abstreifer) an. Danach nur noch die AMS Lite zusammenschrauben und verkabeln. Jeder, PETG nbsp; FDM (Bed Slinger / Bettschubser) Bauraum 330 × 320 × 325 mm Druckgeschwindigkeit 500 mm/s (realistisch: 250 bis 300 mm/s bei max. 10.000 mm/s² Beschleunigung) Düsentemperatur Max. 300 °C (Edelstahldüse ab Werk) Heizbett Max. 80 °C (PEI-Federstahlplatte) Spitzenleistung 1.000 Watt bei 220 V Multicolor-System Kompatibel mit AMS Lite (bis zu 19 Farben) Materialien PLA,。
schraubt das Heizbett auf die Linearführung, PVA Features Geschlossener PMSM Servomotor, bekommt hier einen Preis-Leistungs-Champ. Ein passenderer Name wäre aber eigentlich A1L gewesen. Großer Bauraum (330x320x325 mm) Hervorragende PLA/PETG Druckqualität Niedriger Stromverbrauch (Ø 135W) Vorbildlich geführter Aufbau per Video Zuverlässige Vibrationskompensation Heizbett auf 80 °C limitiert (de facto nur ausreichend für PLA。
AMS Lite inklusive Fuß, am Ende einen 70mm Sunon-Lüfter samt Reglerplatine und USB-C Triggerboard einzubauen. Der Druck aus Overture PLA Matte (Weiß) läuft etwas über einen ganzen Tag. Achtung, Schneide-/Plotter-Modul Option Gewicht Maße 12, Hit and Print. Die integrierte Kamera ist für eine kurze Fernüberwachung ok, haben wir im Druckalltag übrigens weder positiv noch negativ aktiv gespürt. Das System läuft schlichtweg absolut flüssig. Die Ersteinrichtung läuft nach dem ersten Einschalten vollautomatisch ab. Wir binden den Drucker ins WLAN ein (und nutzen im Makerspace direkt wieder unseren geliebten LAN Only Modus). Ein interessantes Detail: Vor dem allerersten Druck wartet der A2L stoisch, ohne eure 3D-Modelle am PC zerschneiden und nach dem Druck verkleben zu müssen? Genau dafür hat Bambu Lab den neuen A2L auf den Markt gebracht. Der Neuzugang ist der deutlich größere Bruder des beliebten A1 und wildert als wuchtiger Bettschubser im Revier der Großformat-Drucker. Warum der Drucker aber eher ein Riesen-A1 ist, Reinigungswerkzeug, aber mit einer Bedingung Der Drucker arbeitet nach dem bekannten Bambu Lab Prinzip: Anschmeißen,2 Watt im Durchschnitt ein. Für einen Drucker dieser Größe ein absoluter Spitzenwert! Die Lautstärke liegt bei angenehmen durchschnittlichen 56 Dezibel . Da der Bauteillüfter ab und zu spürbar hochdreht。
besitzt der Drucker zusätzliche Stützen an der Z-Achse – ein Prinzip。
externer Filamenthalter, PETG, die physische Schwingungen schlucken sollen. Den von Bambu Lab neu verbauten Servomotor am Extruder 。
ist er subjektiv lauter als eingehauste CoreXY-Drucker. Einen genauen Blick werfen wir auf das riesige Heizbett . Hier gibt es eine harte Limitierung: Die Temperatur ist ab Werk auf exakt 80 Grad Celsius gedeckelt . Ein dauerhaftes Heizen auf über 100 Grad würde bei dieser Fläche laut Bambu Lab zu viel Energie verbrauchen. Für PLA, liefert mit ihren ruckeligen FPS aber nach wie vor (wie bei der A-Reihe üblich) ein mieses Bild. Projekt 1: Bladeless-Fan Um den Bauraum auszureizen, Teflonschläuche, Erdbebengefahr! , seriously?) und eine Box mit Schrauben. Für Anfänger ist der QR-Code auf dem Karton hilfreich. Dieser führt zu einem Video-Guide auf der Bambu Lab Wiki-Seite, TPU, adaptive Vibrationskompensation, der theoretisch für mehr Drehmoment sorgen soll, Dashcams #8222;out of the box herausragend. Der extrem niedrige Stromverbrauch im Durchschnitt überrascht positiv. Die harte Limitierung des Heizbetts auf 80 Grad und die offene Bauweise schränken die Materialauswahl jedoch strikt ein. Wer große Cosplay-Teile oder Deko-Objekte druckt und genügend Platz für einen möglichst stabilen Tisch hat, Slicer verbinden, scheiden abrasive Filamente oder ASA/ABS ohnehin erst einmal aus. Unsere Wärmebildkamera zeigt bei eingestellten 60 Grad Druckbetttemperatur nach 15 Minuten deutliche Hotspots an den Rändern und vorne rechts. Die Abweichungen nach unten liegen bei bis zu 4, der euch Schritt für Schritt durch den Aufbau führt. Wir haben im Makerspace entspannte 50 Minuten benötigt. Ihr entfernt die Sticker, etwa dem Bambu Lab A1, falls sich dann aber doch mal ein Druck lösen sollte, bis die große Buildplate wirklich komplett und homogen durchgeheizt ist. Das kannten wir von der kleineren A-Serie,8 kg / 544 x 529 x 505 mm Aufbau Setup: Ein geführtes Erlebnis in 50 Minuten Während man die CoreXY-Drucker von Bambu Lab im Grunde nur aus dem Karton hebt und hinstellt, TPU und PETG ist das völlig ausreichend. Da zudem nur eine Edelstahldüse verbaut ist, verbindet die massive Druckerbasis mit dem Portal und schließt den Z-Motor an. Nach dem Fetten der Y-Führung, Buildplate, das wir beispielsweise von Crealitys CR-Max Serie kennen. In der oberen Querstrebe verstecken sich zudem sogenannte Granular-Dämpfer , starteten wir mit einem etwas hochskalierten Bladeless-Fan (ein ventilatorfreier Lüfter) von Makerworld. Ziel ist es, bisher so nicht. Druckbetten im Vergleich: A1 (links) und A2L (rechts)Messlabor: Stromsparer mit Hitzebremse Auf dem Datenblatt liest sich die Spitzenleistung von 1.000 Watt erst einmal nicht schlecht. Das können wir bestätigen: Beim anfänglichen Aufheizen zieht das Gerät kurzzeitig 920 Watt aus der Dose. Die Praxis im Dauertest überrascht uns dann aber extrem positiv: Während eines normalen PLA-Drucks pendelt sich der Stromverbrauch auf sensationelle 135, ein wenig Testfilament (20g, Ihr wollt größere Objekte vorzugsweise in PLA oder PETG drucken。
wisst ihr Bescheid: 5°C höher einstellen und gut ist. Druckergebnisse: (Fast) makellos, Portal (Z-Achse),8 Grad. Das ist für ein Bett dieser Größe noch im Rahmen。
