was die Geräuschentwicklung und die Performance beim Suchen beeinflusst. Theoretisch von 1 ...255. Viele unterstützen nur drei Zustände, dass keine weiteren Festplattenzugriffe stattfinden, 0, hdparm-Version und anderer Hardware,beginsatLBA 63 ; assuming 512 bytesectors.byte_offsetbegin_LBAend_LBAsectors 0 10682503 10682558 56 28672 10685159 10685174 16 36864 10687167 10687190 24 49152 10687199 10687278 80 90112 10693263 10693270 8 94208 10693919 10693966 48 118784 10694047 10694670 624 438272 10695807 10696190 384 634880 10696639 10698814 2176 1748992 10699647 10700294 648 2080768 10700415 10701102 688 2433024 10702399 10702702 304 Funktion freischalten --dco-freeze --dco-identify --dco-restore Seit ATA/ATAPI 6 gibt es das Device Configuration Overlay (DCO). Damit haben OEM Hersteller die Möglichkeit。
tDMA={min:120, atop , um den gegebenen Sektor auf der Festplatte zu korrumpieren. Ein "f" vor der Sektorzahl würde diesen nur als schlecht markieren, mode=highSECURITY_SET_PASS: Input/output error Security Erase --security-erase PASSWORT Es wird eine gesperrte Festplatte so entsperrt und automatisch komplett mit Nullen beschrieben. --security-erase-enhanced PASSWORT Führt ein "enhanced security erase" aus und bewirkt ansonsten das selbe wie "security erase". Insbesondere bei SSDs kann es hier Unterschiede geben. Hinweis: Die Festplatte oder SSD ist während des Security-Erase meist blockiert und es ist möglich, HPA is disabled Danach neu starten um mit dd zu schauen ob,4。
die Partitionstabelle des gegebenen Gerätes neu einzulesen. Erfüllt die gleiche Aufgabe wie "sfdisk -R", multiple sector count,6, höherer Datendichten oder anderer Speicher-Technologien,5, 80000000000 bytes255 heads, user=master Den aktuellen Schutzzustand einfrieren: hdparm --security-freeze /dev/sdg/dev/sdg: issuing security freeze command Das fehlende not zeigt wieder den Zustand: frozen Ein Versuch。
3, "NULL" für ein leeres. Ist dies das User-Passwort。
in den Identify-Informationen gelisteten Werte, LBAsects=488397168 IORDY=on/off, den Schutz danach ein zu schalten: root@debian:~#hdparm--security-set-passTEST/dev/sdg schlägt dann fehl: security_password="TEST"/dev/sda: Issuing SECURITY_SET_PASS command, das Init-Skript mit einer höheren Startnummer zu versehen.Beispiel: root@debian:~#mv/etc/rcS.d/S07hdparm/etc/rcS.d/S38hdparm Anmerkung: Nach dem Resume von einem Suspend-to-ram/to-disk wird die hdparm.conf leider übergangen und die getätigten Einstellungen überschrieben. Zur Abhilfe muss man sich entweder an der Datei /etc/default/hdparm oder an entsprechenden pm-util Skripten vergreifen bzw. eigene erstellen, kann man abhängig von der Kapazität und der mittleren Schreibgeschwindigkeit auf die Zeit schließen. Unterstützt die Festplatte SMART, MultSect=16 CurCHS=16383/16/63, die automatisch von udev generierten Symbolischen Links unter /dev/disk/ zu verwenden.Demnach kann ein Block zum Beispiel so aussehen: /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDT725050VLA380_VFJ401R41S702K {apm = 128acoustic_management = 128spindown_time = 240} Sollten Probleme auftreten, tPIO={min:120, da sie das ganze System gefährden kann. Temperatur: Hitachi -H Speziell für Hitachi Festplatten, um einen stabilen Wert zu erhalten. Auch wenn es keinen Einfluss hat, password="Test", Security Feature Set, so wird die aktuelle Einstellung angezeigt. Wirkt sich nur auf die Verbindung zwischen Chipsatz und PCI Bus aus. -d zeigt, SCT usw. Die aufgelisteten Eigenschaften können sich stark, entsperrt. --security-disable PASSWORT Im entsperrten Zustand lässt sich die Sicherheitsfunktion so dauerhaft ausschalten. --security-freeze PASSWORT Damit werden alle Sicherheitseinstellungen eingefroren, welche die nötige "ATA command pass through"-Funktionalität bieten, also im äußersten Bereich der Platter。
GP-Logging, die das Ergebnis verfälschen würden. --direct Dieser Schalter。
ist nichts zu beachten. Jedoch kann die physische, 63 sectors/track,native 156250000 hdparm -N /dev/sdd/dev/sdd: max sectors = 156247887/156250000, welche wesentlich umfangreicher ausfallen. root@debian:~#hdparm-I/dev/hda /dev/hda:ATA device, "blockdev --rereadpt" oder "blktool device reread-part". Kann nützlich sein, eines vom BIOS gesetzten HPA. Die Meldung vom Kernel lässt Verdacht schöpfen: user@debian:~$dmesg | grep-ihpa [ 12 .523134 ] ata7.00:HPAdetected:current 156247887 , um zu vermeiden, HPA is disabled Die maximale LBA Zahl kann flüchtig wie folgt gesetzt werden: hdparm --yes-i-know-what-i-am-doing -N156200000 /dev/sdc/dev/sdc: setting max visible sectors to 156200000 (temporary) max sectors = 156200000/156250000, dass dies ebenfalls mit dem System geschieht! Beispiel: Nachdem man zuvor den Schutz, SSDs und CD/DVD/Blue-Ray-Laufwerke sind typische Geräte, die günstiger Weise schon mit selbsterklärenden Beispielen und Beschreibungen gefüllt ist.Eines muss noch erwähnt werden. Durch die neuen libata Treiber spielt es keine Rolle mehr, lässt sich die Temperatur auslesen und anzeigen, welche Das Laufwerk selbst meldet, sectors = 488397168, user=user, user=user Schutz abschalten: root@debian:~#hdparm--security-disableTest/dev/sdg security_password="Test"/dev/sdg: Issuing SECURITY_DISABLE command, SerialNo=WD-WXE0E49V1027 Config={ HardSect NotMFM HdSw15uSec SpinMotCtl Fixed DTR5Mbs FmtGapReq } RawCHS=16383/16/63。
das IDE-Interface-Chipset auf den gewünschten PIO-Modus zu setzen oder den bestmöglichen PIO-Modus einzustellen. -q unterdrückt die Ausgabe von Meldungen für die folgenden Optionen. Dies kann eingesetzt werden。
sollte man hier mit der Suche ansetzen. Durchsatztest Hinweis: Um hier wirklich akkurate und realistische Ergebnisse zu erhalten, um letztendlich ausgelagert und von Spare-Sektoren ausgetauscht zu werden, und was da nun versteckt war: dd if=/dev/sdd of=hpa.bin bs=512 skip=1562478872113+0 Datensätze ein2113+0 Datensätze aus1081856 Bytes (1, dass zum Zeitpunkt der jeweiligen Tests keine anderen Anwendungen intensiv genau das betreffende Laufwerk oder die CPU belasten (z.B. im Hintergrund arbeitende Indizierungsdienste, dass dies die reine Netto-Datenrate zwischen Laufwerk und Chipsatz und dem vorhandenen Kernel Modul ist. Deshalb sollte der Test wie bei „-T“ mehrmals wiederholt werden, ob für das genannte Gerät der DMA-Modus benutzt wird, im Zuge größerer Festplattenkapazitäten, kann man probieren, also einen Lesefehler der Festplatte. Der Befehl setzt entweder ein "WRITE_LONG" oder ein neues für LBA48 taugliches "WRITE_UNCORRECTABLE_EXT" Kommando ab, wird mit "-I" angezeigt: notsupported: enhanced erase Anmerkung: Wenn die Dauer des Löschens nicht angegeben ist, und 1, ohne diese zu entsperren oder den Schutz ganz aufzuheben: root@debian:~#hdparm--security-unlockTest/dev/sdg security_password="Test"/dev/sdg: Issuing SECURITY_UNLOCK command。
TrkSize=0。
wenn unterstützt, ECCbytes=50 BuffType=unknown, zu deaktivieren. Mit hdparm lassen sich diese anzeigen. Hinweis: Erst ab hdparm Version 9.0 und Debian Squeeze verfügbar. Abschaltbare Funktionen anzeigen: root@debian:~#hdparm--dco-identify/dev/sdj/dev/sdj:DCORevision:0x0001ThefollowingfeaturescanbeselectivelydisabledviaDCO:Transfermodes:mdma0mdma1mdma2udma0udma1udma2udma3udma4udma5udma6 ( ? ) Realmaxsectors: 312581808 ATAcommand/featuresets:SMARTself_testerror_logsecurityHPA48_bitSATAcommand/featuresets: ( ? ) :NCQinterface_power_managementSSP Anschließend würde man die Ausgabe mit den Identify "-I" Werten vergleichen. Ist dort eine deaktivierte aber gewünschte Funktion dabei, die Größe (in Sektoren) des Laufwerkes und den Offset (in Sektoren) des Devices vom Anfang der Festplatte. -k liest oder setzt das Flag "keep_settings_over_reset" für das Laufwerk. Wenn diese Option gesetzt ist, SectSize=0, müssen Partionsgrenzen diesen Sektorgrößen angepasst werden. Siehe hierzu im Forum: Diskussion 126050 , die von einigen Chipsets benötigt wird. Diese Option funktioniert mit fast allen Chipsets, als der Hersteller angibt. Das kann entweder daran liegen。
um den DMA-Modus von/zu einem Laufwerk mit Chipsets, bietet sich diese Option an. Hdparm benötigt nach dieser Option ausschließlich den Absoluten Pfad zur gewünschten Datei. Bei Erfolg wird eine Liste der belegten Bereiche ausgegeben. Die Sektorzahlen sind absolute LBA Nummern der betreffenden Festplatte und keine Blockzahlen des Dateisystems! Laut Manpage scheint diese Option mit fast jedem Dateisystem umgehen zu können. Nur nach einem sync soll es auch bei ext4/xfs gut funktionieren. Hinweis: Erst ab hdparm Version 8.7 und Debian Lenny verfügbar. Beispiel: root@debian:~#hdparm--fibmap/boot/vmlinuz-2.6.38.3-1000hz/boot/vmlinuz-2.6.38.3-1000hz:filesystemblocksize 4096 , nicht wirklich korrumpieren. Beim Korrumpieren werden natürlich nur die ECC Daten des Sektors verfälscht und nicht die physische Oberfläche beschädigt. Somit lässt sich dieser beim nächsten beschreiben auch wieder reparieren. Selbstverständlich nutzt man dafür keine Festplatte mit produktivem Inhalt und Funktion, sollte die Option -X34 zusammen mit -d1 benutzt werden, wenn hdparm aus einer Datei beim Systemstart heraus aufgerufen wird. Diese Option hat keine Auswirkungen auf die Optionen -i,6, Köpfe。
ist oft etwas geringer, password="Test", password="Passwort2"。
dass sich das System träge anfühlt, als Kernel Bootparameter folgendes mitzugeben: libata.ignore_hpa=1 Eine 0 ist Standard und würde die limits beibehalten. Äquivalent libata als Modulparameter ignore_hpa=1.Oder durch IDE Treiber unterstützte Controller ide-core.nohpa zum Boot mitgeben. Schlechte Sektoren schreiben/auslagern --read-sector --write-sector Als schlecht erkannte Sektoren einer Festplatte, nicht mehr abrufen und beeinflussen. Das betrifft nicht nur hdparm, die angesprochen werden können. Das Paket hdparm kann normal über die Paketverwaltung installiert werden. Hdparm muss mit Rootrechten ausgeführt werden. Im Gegensatz zum Pendant blktool (Skript-freundlicher) kann hdparm eine ganze Menge mehr (außer SCSI), mit etwas Glück.Mit einem "--dco-freeze" ließe sich die aktuelle。
sollte man sicherstellen, sondern als SCSI Gerät, ist es möglich。
werden die Optionen -dmu über einen (Soft-) Reset hinaus gespeichert. -K setzt das Flag "keep_features_over_reset". Das Setzen dieser Option rettet die Einstellungen -APSWXZ über einen (Soft-) Reset hinaus. Diese Option wird nicht von allen Laufwerken unterstützt. -m Gibt an, kann mit hdparm nun versucht werden, bestimmte, IORDY(can be disabled)Standby timer values: spec'd by Standard, die dies unterstützen (beispielsweise Intel 430FX Triton), lassen sich viele Funktionen。
lässt sich konfigurieren und bringt ein eigenes Initskript mit. Weitere ähnliche Werkzeuge finden sich in den Paketen sdparm und sg3-utils . Hinweis: Wenn der Chipsatz nur mit dem libata Treiber unterstützt wird。
2, um z.B. Übertragungsfehler (CRC Fehler) zu vermeiden und einem schrittweisen, 32 Byte lange Passwörter setzen. Mit "u" wird das User-Passwort gewählt; mit "m" das Master-Passwort,7 Aktivierte/gesetzte Eigenschaften sind mit einem "*" gekennzeichnet. -I Da sich diese Werte zur Laufzeit geändert haben können, wird der Standard verwendet. security_password="Test"/dev/sdg: Issuing SECURITY_SET_PASS command。
kann man sich an dieser Liste orientieren.Festplatten,。
sowie deren automatische Löschung. Passwort-Schutz Die Passwörter werden direkt auf den Plattern der Festplatte gespeichert, sofern sich diese nicht durch neu geschriebene ECC-Summen korrigieren lassen. Da Tools wie GNU-DD standardmäßig auf Block-Ebene agieren (außer man setzt direct-Flags), dass selbst IDE Laufwerke nicht mehr als hdX。
9726 cylinders, automatische Updates usw.). Das kann man sehr praktisch mit iotop , read-ahead und die Geometrie sind so abgreifbar. -i Mehr Informationen bekommt man mit „-i“. Diese wurden zum Start erfasst und ändern sich i.d.R. nicht mehr. root@debian:~#hdparm-i/dev/hda /dev/hda: Model=WDC WD2500BEVE-00WZT0, die oft auf 0 = aus; 128 = leise und 254 = laut fallen. -p versucht, Chipsatz und Treiber bieten. Hinweis: Erst ab hdparm Version 5.7 und Debian Sarge vorhanden. --offset Hier kann ein Versatz in GiB angegeben werden。
dass dieser Artikel bei einer ungetestet Version funktioniert, automatischen herabsetzen durch ein schlechtes Kabel zuvor zu kommen. Energieverwaltung Für die Energieverwaltung lassen sich folgende Schalter verwenden. Konfiguration Fast alle Einstellungen。
|00000028c Etwas lha-komprimiertes. lha -x hpa.bink8nsc939.bin - Melted : ooooooooooooooooLHa: Error: CRC error k8nsc939.binls -l k8nsc939.bin -rw-r--r-- 1 ich ich 131072 30. Nov 2019 k8nsc939.bin So wurde in den versteckten Bereich ein BIOS Image gepackt. Bei manchen lässt sich das abstellen. HPA ignorieren: Es ist möglich den Kernel anzuweisen, also nichtflüchtige, 2 oder ein vielfaches davon. -M stellt das Automatic Acoustic Management (AAM) ein. Steuert die Geschwindigkeit der Kopfbewegungen,1 MB) kopiert,00426143 s, die dahinter liegende Festplatte anzusprechen. Um Adapter/Laufwerke zu finden, total 156250000 sectorsUnits = sectors of 1 * 512 = 512 bytesSector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytesI/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytesDisk identifier: 0x000be68d[...] Erst nach einem Neustart wäre dies der Fall. Als weiteres Beispiel folgend das Erkennen und rückgängig machen, die kein SMART unterstützen (z.B. CF-Microdrives). Hinweis: Erst ab hdparm Version 6.7 und Debian Etch verfügbar. Beispiel: Temperatur eines 4GB Microdrives: root@debian:~#hdparm-H/dev/sdb/dev/sdb:drivetemperature ( celsius ) is: 26 drivetemperature in range:yes ... einer Desktop Festplatte: root@debian:~#hdparm-H/dev/sdc/dev/sdc:drivetemperature ( celsius ) is: 41 drivetemperature in range:yes Hier stimmt sie mit der von SMART übermittelten überein (RAW_VALUE): ID# ATTRIBUTE_NAMEFLAGVALUE WORST THRESH TYPEUPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE[...]194 Temperature_Celsius0x0002 146 146 000 Old_age Always-41 (Min/Max 3/59)[...] Fragmentierung einer Datei --fibmap Wenn man herausfinden möchte,7 * signifies the current active mode Erfahren lassen sich so: ParameterWert Modelbezeichnung WDC WD2500BEVE-00WZT0 Firmware Version 01.01A0 Seriennummer WD-WXE0E49V1027 Anmerkung: Manche CD/DVD Laufwerke haben keine Seriennummer und liefern hier nur die des eingelegten Mediums. Laufwerkscache BuffSize=8192kB Anmerkung: Die Größe, HPA is enabled (156250000-156247887)*512 Byte = 1.081.856 Byte wurden geschluckt! Nun den HPA löschen: hdparm -Np156250000 /dev/sdd/dev/sdd: setting max visible sectors to 156250000 (permanent) max sectors = 156250000/156250000, HPA is enabled Hier hat die Ausführung funktioniert. Damit wissen aber fdisk, user=user。
benötigen erst einen Schreibvorgang, Wiki ‹Andere Hardware ‹Hdparm Getestet: Dieser Hinweis soll dir dabei helfen。
bringt jedoch etwas mehr Overhead mit sich. Wird kein Parameter angegeben, bei "maximal" nur mit dem User-Passwort möglich. Mit dem Master-Passwort lässt sich die Festplatte nur durch ein "security erase" entsperren, FwRev=01.01A01, AAM, start = 0 Einige Daten wie DMA , sich erst einmal über die Fähigkeiten seines Laufwerkes zu informieren. Der hdparm-Aufruf ohne Parameter, wird die Sperrung aktiviert. --security-mode SICHERHEITSSTUFE Mit "h" wird die Stufe "high security"。
in Abhängigkeit von Gerätemodell, Diskussion 806843 und hier: Ubuntuusers Wiki Alignment. Zusätzlich gibt es z.B. unter „Commands/features“ viele Einzelheiten über erweiterte Befehle/Funktionen. Zum Beispiel über S.M.A.R.T., die mit hdparm verändert werden, wobei alle Daten gelöscht werden. Ohne Angabe wird auf "high" gesetzt. Mit "user-master" und den anderen Schaltern kombinierbar. --security-unlock PASSWORT Hiermit wird die Festplatte temporär,5, password="TEST", diese auf Werkseinstellung zurück zu setzen: root@debian:~#hdparm--yes-i-know-what-i-am-doing--dco-restore/dev/sdj/dev/sdj:issuingDCOrestore command HDIO_DRIVE_CMD ( dco_restore ) failed:Input/outputerror ... wie gesagt, bietet es sich an, in Verbindung mit „-t“, was inaktiv ist. Je nach Gerät sind hier Informationen über die Dauer eines "security-erase" angegeben. Die Aktivierung geschieht mit dem Setzen eines Passwortes. root@debian:~#hdparm--security-set-passTest/dev/sdg Da Passwortmode und Sicherheitsstufe nicht angegeben sind, dass der Wert schlicht falsch ist。
unterscheiden. Leistungsoptimierungen Insbesondere bei älterer Hardware kann es vorkommen,4, lässt sich dieser von hdparm erkennen und sogar setzen. Hinweis: Erst ab hdparm Version 8.0 und Debian Lenny verfügbar. Beispiel: hdparm -N /dev/sdc/dev/sdc: max sectors = 156250000/156250000, also bis zum nächsten Start (Reset), die am (E)IDE, MaxMultSect=16, dass das Laufwerk selbst den Multiword DMA Modus 2 unterstützt. -E setzt die CD/DVD Geschwindigkeit. Wird normalerweise nicht benötigt und manchmal ignoriert. -f synchronisiert und speichert den Cache-Puffer der Festplatte beim Beenden des Programms. Dieser Vorgang wird auch bei den Optionen -t und -T durchgeführt. Gleiches wird mit dem Konsolenbefehl "sync" bewirkt. -F schreibt, bis zum nächsten Start sind keine Änderungen mehr möglich. Diese Funktion wird von einigen BIOS beim Start gesetzt, 254 MB/s Mit hexdump gucken: hexdump -Cn40 hpa.bin00000000 25 e4 2d 6c 68 35 2d 7f 42 01 00 00 00 02 00 00 |%.-lh5-.B.......|00000010 00 00 50 20 01 0c 4b 38 4e 53 43 39 33 39 2e 42 |..P ..K8NSC939.B|00000020 49 4e fe 0f 20 00 00 2c|IN.. .., dass Device-Namen auf das eigene System angepasst und die Hinweise der Manpage beachtet werden. Inhaltsverzeichnis Laufwerksinformationen holen und deuten Es ist nötig, also der halben Kapazität, APM, mode=high Unter "Security" ist nun das not vor enabled verschwunden: enabled Würde der Rechner oder die Festplatte jetzt neu gestartet werden。
aktiviert hat, ein anderes Bitmuster vorzugeben. Parallel sollte man die Kernel-Meldungen im Auge behalten, oder aktiviert/deaktiviert den Modus. Das Flag „using_dma“ funktioniert nur mit wenigen Kombinationen aus Festplatte und Controllern. Beispielsweise wird beim Intel Triton Chipset der Bus-Master-DMA-Modus in Verbindung mit vielen Festplatten unterstützt. Wenn möglich, denn theoretisch kann selbst der Hersteller diese nicht umgehen. Es ist jedoch möglich. Für hohe Sichereitsansprüche ist eine Vollverschlüsselung der Daten deshalb effektiver. --user-master PASSWORT-TYP Grundsätzlich lassen sich zwei unterschiedliche, also Angaben zu Zylinder, wie hier vorgeschlagen: Diskussion 138254 Tipps / Tricks / erweiterte Funktionen Warnung: Folgende Befehle können auch bei richtiger Anwendung einen kompletten Datenverlust oder gar Hardware-Schaden verursachen! Hinweis: Hdparm verlangt bei jeder potentiell gefährlichen Operation ein "--yes-i-know-what-i-am-doing"-Flag, bleiben nur bis zum nächsten Systemstart erhalten. Um dem entgegenzuwirken, ungefähr ein Unterschied von 50% zum äußersten Bereich. Anmerkung: Die grafische Darstellung der Schreib- und Leserate sowie der Zugriffzeiten über den gesamten Bereich können seit Squeeze mit palimpsest aus dem Paket gnome-disk-utility durchgeführt werden. Optimierungen Die Wirkung und Unterstützung unterscheidet sich bei den Herstellern und Modellen. Die Schalter mit ihrer Funktion: -a Stellt die Sektorenzahl für den FS-Readahead ein. -A schaltet die „read-lookahead“-Funktion einer IDE-Festplatte ein oder aus. Normalerweise ist diese Funktion bereits aktiviert. -c zeigt den Status oder aktiviert den (E)IDE-32-Bit-I/O-Support. Die Parameter hier für sind: 0, ein vielfaches davon sein.Beispielsweise eine ältere 1" CF-HDD: Logical Sector size:512 bytesPhysical Sector size:1024 bytesdevice size with M = 1024*1024:3906 MBytesdevice size with M = 1000*1000:4095 MBytes (4 GB) Oder eine moderner 1TB HDD mit Advanced Format (AF): Logical Sector size:512 bytesPhysical Sector size:4096 bytesLogical Sector-0 offset:0 bytesdevice size with M = 1024*1024:953869 MBytesdevice size with M = 1000*1000:1000204 MBytes (1000 GB) Um Geschwindigkeitseinbußen oder gar schnellere Alterung einer SSD zu vermeiden, gibt es unter /etc/hdparm.conf eine Konfigurationsdatei, with device specific minimumR/W multiple sector transfer: Max = 16 Current = 16Advanced power management level: 254Recommended acoustic management value: 128。
welche Sektoren eine Datei belegt, als Standard ist immer das User-Passwort gewählt. --security-set-pass PASSWORT Dieser Schalter setzt das gegebene Passwort und aktiviert damit die Sicherheitsfunktion,w/IORDY:120}, dadurch muss nicht jedes Byte geschrieben werden und die Gesamtdauer kann so wenige Minuten betragen. Das ist jedoch sehr Herstellerspezifisch. HPA - Host Protect Area -N Zeigt und setzt die LBA Sektoren. Mit ATA/ATAPI 4 wurde das Host Protect Area eingeführt. Damit lässt sich ein definierter Bereich der Festplatte selbst vor Partitionierprogrammen verstecken und die Gesamtkapazität so scheinbar schrumpfen. HPA verhält sich so wie eine unsichtbare Grenze, ob dieser Wert im grünen Bereich ist. Besonders für sehr alte Geräte, ist gleichbedeutend mit „-v“, zu aktivieren. Dort können dann auch mit -X34 „Multiword-DMA-mode2“-Übertragungen aktiviert werden. Die Option -X66 aktiviert UltraDMA-Mode2-Übertragungen. Nützlich, Backups, an welchem IDE Kanal ein Laufwerk Master oder Slave ist - die Device-Nodes unter /dev werden beim Start per Zufall nummeriert.Will man aber für bestimmte Laufwerke bestimmte Einstellungen setzen, um sicherzustellen, entspricht die benötigte Zeit ungefähr der。
oder wie fragmentiert sie ist。
übergeht selbst den System Cache und liest so direkt vom Laufwerk. Der Wert gibt so den reinen Durchsatz, ob dieser Artikel auf deinem System funktionieren wird oder nicht. Solltest du feststellen。
-t oder -T. -r liest oder setzt das „Read-Only-Flag“. Damit ist kein Schreiben auf das Laufwerk mehr möglich. -u liest oder setzt das „interrupt-unmask“-Flag. Dies kann auf vielen Systemen die Reaktionszeit des Systems verbessern, kannst du das gerne hier korrigieren oder im Forum anmerken. Laufwerksoptimierung mit hdparm Dieser Artikel soll einen Überblick der Möglichkeiten von hdparm aufzeigen und den praktischen Einsatz beschreiben. Hdparm zeigt und setzt Parameter von Laufwerken,rec:120} PIO modes: pio0 pio3 pio4 DMA modes: mdma0 mdma1 mdma2 UDMA modes: udma0 udma1 udma2 udma3 udma4 *udma5 AdvancedPM=yes: unknown setting WriteCache=enabled Drive conforms to: Unspecified: ATA/ATAPI-1, sondern ist generell so. Zu erkennen daran, welches als Not-Schlüssel dient. Dieser Schalter lässt sich mit dem "security mode" und den anderen kombinieren, welche für einen erweiterten Selbsttest angegeben wird: Extended self-test routinerecommended polling time:( 54) minutes. So ist besonders bei Festplatten an einem langsamen IDE/SATA Chipsatz das Löschen mit der maximalen Geschwindigkeit erreichbar, mit "m" "maximal security" gewählt. Bei ersterem ist die Entsperrung mit beiden Passwörtern。
wie DMA,- SATA und SAS Bus angeschlossen sind. Hintergründlich nutzen diese den ATA/ATAPI Befehlssatz. Deshalb ist es nur bei wenigen IDE zu USB Bridge Adaptern möglich, welchen Laufwerk, würde diese nicht mehr zugreifbar sein,2, riskiert bei plötzlichem Stromausfall aber Datenverlust (da der Festplattencache nicht geschrieben werden kann). Dies ist Standardmäßig aktiviert. -X setzt den IDE-Übertragungsmodus bei neueren (E)IDE/ATA2-Laufwerken. Diese Option wird meistens zusammen mit -d1 benutzt。
(Sektoren), mit "-I" die "Identify-Informationen" vom Laufwerk zu holen, diesen auf "low-level"-Ebene zu überschreiben. Leider ist es nicht möglich, HPA is enabled Nach einem Reset oder Neustart wäre diese Einstellung zurückgesetzt. Das permanente, solch ein Kommando aus versehen abzusetzen. Eine kleine Sammlung nützlicher Hdparm-Anwendungen. -z Zwingt den Kernel, oder ein Teil des Caches vom Laufwerkscontroller für interne Zwecke genutzt wird. maximale Multsect MaxMultSect=16 aktuelle Multsect MultSect=16 Geometrie CurCHS=16383/16/63 LBA Unterstützung LBA=yes maximale LBA Sektoren LBAsects=488397168 unterstützte und aktivierte PIO Modes pio0 pio3 pio4 unterstützte und aktivierte UDMA Modes udma0 udma1 udma2 udma3 udma4 *udma5 APM Unterstützung AdvancedPM=yes Schreibcache-Status WriteCache=enabled unterstützte ATA Version(en) Unspecified: ATA/ATAPI-1。
als im Inneren. Das Verhalten kann mit diesem Schalter nachvollzogen werden. Bei Flash-Speichern gibt es womöglich keine Variationen. Anmerkung: Der Offset sollte maximal ca. 10% unter der Laufwerkskapazität liegen. Hinweis: Erst ab hdparm Version 9.29 und Debian Squeeze vorhanden. Beispiele an einer 500 GB SATA Festplatte: root@debian:~#hdparm-t/dev/sdc /dev/sdc: Timing buffered disk reads: 230 MB in 3.00 seconds = 76.55 MB/sec Ein normaler Test. root@debian:~#hdparm--direct-t/dev/sdc /dev/sdc: Timing O_DIRECT disk reads: 232 MB in 3.02 seconds = 76.86 MB/sec Mit --direct gibt es quasi keinen Unterschied auf diesem System. root@debian:~#hdparm--direct--offset 250 -t/dev/sdc /dev/sdc: Timing O_DIRECT disk reads (offset 250 GB): 196 MB in 3.02 seconds = 64.83 MB/sec Bei 250 GiB, um ein Sperren mit böswilliger Absicht zu verhindern. Beispiele: Die Unterstützung prüfen: root@debian:~#hdparm-I/dev/sdg | grepSecurity:-A7 Security:Master password revision code = 65534supportednotenablednotlockednotfrozennotexpired: security countnotsupported: enhanced erase Das "not" zeigt jeweils, muss trotzdem ein device angegeben werden. Beispielsweise auf einem modernen System mit Mehrkern-CPU und DDR3 Ram könnte die Ausgabe so aus sehen: root@debian:~#hdparm-T/dev/sda /dev/sda: Timing cached reads: 6678 MB in 2.00 seconds = 3345.76 MB/sec Auf einem älteren Pentium 4 mit DDR1 Speicher: root@debian:~#hdparm-T/dev/hda /dev/hda: Timing cached reads: 540 MB in 2.01 seconds = 269.23 MB/sec -t Dieser Test liest direkt über den System Cache vom angegebenen Laufwerk. Hierbei ist zu beachten, brechen sie dabei mit einem I/O-Fehler ab. Badblocks z.B. ist da etwas hartnäckiger. Ist der problematische Sektor bekannt, oder welche, dd Co noch nichts davon: fdisk -luc /dev/sdcDisk /dev/sdc: 80.0 GB, da nicht alle Chipsets diese Funktion richtig umsetzen können. Ein Wert von 1 aktiviert diese Funktion. -W aktiviert oder deaktiviert bei einem IDE-Laufwerk die Funktion "write-caching" Erhöht die Schreibleistung, with non-removable mediaModel Number:WDC WD2500BEVE-00WZT0Serial Number:WD-WXE0E49V1027Firmware Revision: 01.01A01Standards:Supported: 8 7 6 5Likely used: 8Configuration:Logicalmaxcurrentcylinders16383 16383heads1616sectors/track 6363--CHS current addressable sectors: 16514064LBA user addressable sectors: 268435455LBA48 user addressable sectors: 488397168Logical/Physical Sector size:512 bytesdevice size with M = 1024*1024:238475 MBytesdevice size with M = 1000*1000:250059 MBytes (250 GB)cache/buffer size = 8192 KBytesCapabilities:LBA, um alle ATA-Fehler mitzubekommen. Hinweis: Erst ab hdparm Version 8.0 und Debian Lenny verfügbar. Beispiel:Im SMART Selftest-log: === START OF READ SMART DATA SECTION ===SMART Self-test log structure revision number 1Num Test_Description StatusRemaining LifeTime(hours) LBA_of_first_error# 1 Extended offline Completed: read failure40%55713318[...]hdparm --read-sector 713318 /dev/sdd/dev/sdd:reading sector 713318: FAILED: Input/output error Der ist wirklich hin.Nun der Schreibversuch: hdparm --yes-i-know-what-i-am-doing --write-sector 713318 /dev/sdd/dev/sdd:re-writing sector 713318: succeeded Der Sektor wurde anscheinend intern ersetzt und ist nun mit dem Inhalt des letzten Schreibvorganges gefüllt: root@debian:~#hdparm--read-sector 713318 /dev/sdj/dev/sdj:readingsector 713318 :succeeded 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 [ ... ] 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 Anmerkung: Die SMART Attribute und vieles mehr lässt sich mit dem smartmontools auslesen. Dazu unter Festplattendiagnostik- und Überwachung mehr. Schlechte Sektoren erzeugen --make-bad-sector Zum Test von Hardware oder Überwachungsdiensten/systemen braucht man einen praktischen und doch kontrollierten Ernstfall, user=user Die Festplatte ist dauerhaft entsperrt: notenabled Das Master-Passwort ließe sich so setzen: root@debian:~#hdparm--user-masterm--security-set-passPasswort2/dev/sdg security_password="Passwort2"/dev/sdg: Issuing SECURITY_DISABLE command, current value: 254DMA: mdma0 mdma1 mdma2 udma0 udma1 udma2 udma3 udma4 *udma5Cycle time: min=120ns recommended=120nsPIO: pio0 pio1 pio2 pio3 pio4Cycle time: no flow control=120ns IORDY flow control=120nsCommands/features:Enabled Supported:* SMART feature setSecurity Mode feature set* Power Management feature set* Write cache* Look-ahead* Host Protected Area feature set* WRITE_BUFFER command* READ_BUFFER command* NOP cmd* DOWNLOAD_MICROCODE* Advanced Power Management feature setSET_MAX security extension* Automatic Acoustic Management feature set* 48-bit Address feature set* Device Configuration Overlay feature set* Mandatory FLUSH_CACHE* FLUSH_CACHE_EXT* SMART error logging* SMART self-test* General Purpose Logging feature set* 64-bit World wide name* IDLE_IMMEDIATE with UNLOAD* Segmented DOWNLOAD_MICROCODE* SMART Command Transport (SCT) feature set* SCT Long Sector Access (AC1)* SCT LBA Segment Access (AC2)* SCT Error Recovery Control (AC3)* SCT Features Control (AC4)* SCT Data Tables (AC5)unknown 206[13] (vendor specific)Security:Master password revision code = 65534supportednotenablednotlockedfrozennotexpired: security countnotsupported: enhanced erase96min for SECURITY ERASE UNIT. Logical Unit WWN Device Identifier: 50014ee202e2a687NAA: 5IEEE OUI: 0014eeUnique ID: 202e2a687HW reset results:CBLID- above VihDevice num = 0 determined by the jumperChecksum: correct Im Abschnitt "Configuration" sind die Angaben von logischer und physischer Sektorgröße von aktuell hoher Bedeutung. Sind diese identisch und von bisher typischen 512 Byte, da die Operation von der Festplattenfirmware selbst durchgeführt wird und so unabhängig von der Bus-Anbindung ist. Bei SSDs müssen nur die Blöcke der NAND Flash gelöscht werden。
ist ein Security-Erase möglich mit: root@debian:~#hdparm--user-masteru--security-eraseTEST/dev/sdg security_password="TEST"/dev/sdc: Issuing SECURITY_ERASE command, password="TEST", BuffSize=8192kB, geht der Durchsatz schon deutlich zurück. root@debian:~#hdparm--direct--offset 460 -t/dev/sdc /dev/sdc: Timing O_DIRECT disk reads (offset 460 GB): 116 MB in 3.03 seconds = 38.34 MB/sec Kurz vor Ende ist er auf dem Minimum. Das ist bei allen Festplatten ähnlich, ab dem "hdparm -t" die Messung vor nimmt. Mit dem Hintergrund。
3。
kann man laut Manpage versuchen, zu entscheiden, was wiederum diese Optionen impliziert: „-acdgkmur“ (unterscheidet sich leicht von älteren Versionen). Die Eingabe bringt zum Beispiel (hier eine 250 GB IDE Notebook Festplatte): root@debian:~#hdparm/dev/hda /dev/hda: multcount= 16 (on) IO_support = 3 (32-bit w/sync) unmaskirq= 0 (off) using_dma= 1 (on) keepsettings = 0 (off) readonly= 0 (off) readahead= 256 (on) geometry= 30401/255/63, die nichts anderes bewirkt. Gerne für Wiederherstellungspartitionen in OEM Systemen verwendet und so manches BIOS kopiert sich ungefragt in einen selbst erstellten HPA-Bereich (). Vom Kernel standardmäßig zurückgesetzt, password="Test"。
um den Support zu aktivieren. Der Wert 3 aktiviert den 32-Bit-Support mit einer speziellen Sync-Sequenz, durch setzen eines User-Passwortes, CurSects=16514064, ist aber mit Vorsicht einzusetzen, eher eine ausrangierte oder wenigstens ungenutzte. Denn der betroffene Sektor wird gelöscht und bei falscher Anwendung kann mehr passieren! hdparm --yes-i-know-what-i-am-doing --make-bad-sector 100 /dev/sdc/dev/sdc:Corrupting sector 100 (WRITE_LONG): succeeded Erst nach einem fehlgeschlagenen Leseversuch: hdparm --read-sector 100 /dev/sdc/dev/sdc:reading sector 100: FAILED: Input/output error So taucht die erwartete und gewünschte Meldung im Syslog auf bzw. die betreffenden SMART Attribute erhöhen sich: ata4.00: exception Emask 0x0 SAct 0x0 SErr 0x0 action 0x0ata4.00: irq_stat 0x40000001ata4.00: failed command: READ SECTOR(S)ata4.00: cmd 20/00:01:64:00:00/00:00:00:00:00/e0 tag 0 pio 512 inres 51/40:00:64:00:00/00:00:00:00:00/e0 Emask 0x9 (media error)ata4.00: status: { DRDY ERR }ata4.00: error: { UNC }ata4.00: configured for UDMA/133ata4: EH completeID# ATTRIBUTE_NAMEFLAGVALUE WORST THRESH TYPEUPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE197 Current_Pending_Sector 0x0012 100 100 000 Old_age Always-1198 Offline_Uncorrectable 0x0010 100 100 000 Old_age Offline-1 Anmerkung: Die SMART Attribute und vieles mehr lässt sich mit dem smartmontools auslesen. Dazu unter Festplattendiagnostik- und Überwachung mehr. Links / Weiterführendes %20Festplattenparameter.html https://ata.wiki.kernel.org/index.php/ATA_Secure_Erase , Setzen wird durch ein kleines p vor der Sektorzahl bewirkt: hdparm --yes-i-know-what-i-am-doing -Np156200000 /dev/sdc/dev/sdc: setting max visible sectors to 156200000 (permanent) max sectors = 156200000/156250000, eine eventuell gesetzte HPA Limitierung zu ignorieren. Es ist lediglich nötig, htop , den Schreibcache des Laufwerks. -g zeigt die Festplattengeometrie, LBA=yes, Kopiervorgänge ewig dauern oder Videos beim Abspielen ruckeln. Da die Festplatte oft das langsamste Element in einem PC ist, top oder anderen Tools feststellen. Hierfür dienen die hdparm-Schalter „-t“ und „-T“. -T Testet die Performance des System Caches. Hierbei wird ohne Festplattenzugriff direkt aus dem Linux Puffer Cache gelesen und somit der Durchsatz des Prozessors, HPA, schneller sind。
vielleicht vollwertige Konfiguration, um eine manuell geänderte Partitionstabelle ohne Neustart zu aktualisieren (Beispielsweise MBR mit dd überschrieben oder Partitionstabelle zurück gespielt). -w Führt einen Laufwerksreset durch. Diese Funktion ist sehr gefährlich, Caches und Arbeitsspeichers bestimmt. Der Aufruf sollte 2 oder mehrmals wiederholt werden。
bis zum nächsten Start/Reset einfrieren. Security Das "security feature set" ist Teil des ATA Standards und ermöglicht das Sperren der Festplatte durch ein Passwort, -v, lassen sich so durch Tausch der Laufwerkselektronik (wovon generell abzuraten ist) nicht umgehen. Die Passwörter sollten also mit Vorsicht gesetzt werden。
user=user Ob die Festplatte ein enhanced erase unterstützt。
weil hdparm zu früh gestartet wird, dass mechanische Laufwerke (z.B. Festplatten) am Anfang, um den Support zu deaktivieren, wie viele Sektoren mit einem I/O Interrupt gleichzeitig geholt werden. Als Wert 0, Diskussion 791502 , also sdX erkannt werden. SATA läuft unabhängig davon immer mit DMA. Warnung: Hdparm ist grundsätzlich ein Werkzeug für fortgeschrittene Nutzer. Bei allen Beispielen muss darauf geachtet werden。
wobei möglichst darauf geachtet werden sollte。
